vermoegenswerkstatt

Inflation

Liebe Leserinnen und Leser,

ein skurriler Sommer liegt hinter uns und in diesem hat nicht nur das Wetter verrückt gespielt.

Das Thema Impfung, Corona und Inzidenz ist nahezu tagtäglich überall noch immer gegenwärtig.
Aber auch das Thema „Inflation“ kursiert wieder einmal durch die Medien und verursacht einen gewaltigen „Medienlärm“!
Wir wollen bei diesem Newsletter die Inflation in den Mittelpunkt stellen, denn wie sagte einst Andre Kostolany: „An der Börse ist alles möglich – auch das Gegenteil!“. Daher ist es wichtig aufgeklärt zu sein, um dann im Falle der Fälle auch nicht überrascht zu sein.
Disziplin belohnt den Langfristig-Anleger durch alle Marktphasen hindurch! Dazwischen erscheint ein kontinuierliches Rebalancing ratsam – und dafür sorgen WIR, denn „Ihr Geld verdient mehr!“.

Mehr Wert für Ihr Vermögen!

Was erwarten Menschen, wenn sie
sich an unabhängige Berater – wie
die Vermögenswerkstatt – wenden?

  • Gemeinsam finanzielle Ziele realisieren
  • Offenes und emphatisches Miteinander
  • Durch alle Marktphasen betreut
  • Frei von Interessenskonflikten
  • Honorar anstatt (versteckte) Provision
  • Völlig transparent
  • Vertrauen – ein Leben lang

 

„Persönliche Beratung und die Umsetzung von Wissen und Erfahrung
hilft meinen Mandanten kluge Finanzentscheidungen zu treffen!“
Das führt zu dauerhaftem Erfolg und zeigt die Sinnhaftigkeit eines
offen ausgewiesenen Honorars – im Sinne der Kunden und eines fairen
Miteinanders! – Volker Hildebrand –

 

Prof. Dr. Walz – Die Rückkehr zum Mittelwert

 

Darauf können Sie sich langfristig verlassen:

Märkte kompensieren Übertreibungen und kehren zum Mittelwert zurück!

– ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Hartmut Walz –

In den letzten Wochen haben Sie dramatische Kursverluste an den Märkten erlebt. Und zwar nicht nur bei Aktien – auch andere Anlagen wie Gold, Rohstoffe und Anleihen waren betroffen, wenn auch nicht ganz so stark. Da kann man als Anleger schon „kalte Füße“ bekommen. Jedoch neigen die Märkte zu Übertreibungen – wahrscheinlich, weil auch wir Menschen zu Übertreibungen neigen. Die gute Nachricht ist jedoch: Übertreibungen haben kurze Beine und zwar sowohl bei Euphorie als auch bei Panik.